Mein Leben in Watt-Regensdorf

Ich lebe seit über 20 Jahren in Regensdorf. Meine Eltern sind hierher zurückgekommen, als mein Großvater mütterlicherseits schwer krank wurde und meine Mutter ihn bis zum Schluss gepflegt hat. Ich bin also seit der Volksschule hier und habe viele Freunde aus der Schul- und Gymnasialzeit.

Das Arbeitsangebot vor Ort

Ich habe Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt in logistischen Abwicklungen studiert und wurde sofort nach dem Studium von einer großen Transportfirma hier im Ort angestellt. Dort arbeite ich jetzt seit 3 Jahren und habe gute Aufstiegschancen. Wir beschäftigen uns mit Transport und Lagerung von Waren. Wir haben unsere eigenen Lager, die wir ganz vermieten oder nur Teile davon, kurz-, mittel- und langfristig. Es ist ein sehr interessantes berufliches Umfeld und ich bin wirklich froh, die Anstellung gefunden zu haben und hier weiter leben zu können, denn die Lebensqualität ist in dieser Region sehr hoch. Außerdem sind wir in der Nähe von Zürich und haben also auch den Vorteil, eine Großstadt gleich vor der Tür zu haben.

Die Arbeitsgruppe Standortmarketing und Wirtschaftsförderung des Gemeinderates in Regensdorf hat in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverbänden Industrieverein Regensdorf sowie dem Gewerbeverband Regensdorf, Buchs und Dällikon in den letzten zwei Jahren einen Masterplan für die Arbeitsplatzgebiete in Regensdorf erarbeitet. Ziel des Masterplans ist die Aufwertung der Arbeitsplatzgebiete und die Einrichtung einer Standortförderung zur besseren Positionierung von Regensdorf.

Meine weiteren Interessen

Ich hänge gerne mit meinen Kumpels herum, wir sind alle natur- und sportbegeistert und unternehmen also auch viel in dieser Hinsicht. An Wochenenden radeln wir an den Katzensee oder gehen im Wald wandern und grillen gemeinsam an den vorgesehenen Plätzen. Manchmal campen wir auch im Wald.

Auf jeden Fall gehen wir einmal im Jahr auf Wandertour in einem der Naturparks in der Schweiz.
Letztes Jahr waren wir im Thal Naturpark. Der Weg zum Naturpark Thal führt durch die kompakte Gemeinde Klus im Balsthal. Aber darüber hinaus entfaltet sich eine weite, wundersame Naturwelt: die sanften Hügel des Jura. Seine Lage zwischen Zürich, Bern und Basel macht es zum zentralsten Naturschutzgebiet der Schweiz. Das touristische Angebot ist eines der attraktivsten: Das weite Tal des Flusses Dünnern hinter dem Weissenstein, dem Hausberg von Solothurn, erwartet die Besucher mit Spannung.

Festungsruinen zeugen von seiner Bedeutung als Packstraße. Heute rollt der Transitverkehr über die Jurahöhen hinaus, und nicht die Festungen, sondern die malerischen Höfe besetzen die besten Aussichtspunkte. Und ein dichtes Netz von Rad- und Wanderwegen führt dorthin und nicht in die Vergangenheit, denn mehrere Bauernhöfe führen Gasthöfe, die einen hervorragenden Ruf genießen.

Unter diesen Gasthöfen gibt es auch einige, die die Reisenden dort für eine Nacht Campen lassen, für ein ganz kleines Entgelt.
Wir haben uns ganz toll auf dieser Wandertour amüsiert, die knapp 14 Tage gedauert hat und machen dieses Jahr wieder eine, aber natürlich in ein anderes Gebiet. Davon gibt es ja wirklich genug in der Schweiz!